EQUILOG: Die thermische Abgleichung basierend auf dem tatsächlichen Anlagenbetrieb
Die Feststellung
Heute werden die meisten hydraulischen Abgleiche anhand theoretischer Daten durchgeführt:
- berechnete Durchflussraten,
- Bemessungsgrundlagen,
- Druckmessungen.
Doch in Wirklichkeit:
- die Installationen entwickeln sich im Laufe der Zeit weiter,
- die theoretischen Durchflussraten sind oft unbekannt oder ungenau,
- Die Netze weisen erhebliche Leitungsverluste auf.,
- Der tatsächliche Wärmebedarf entspricht nicht den anfänglichen Berechnungen.
➡️ Ergebnis:
unausgeglichene Netzwerke trotz einer “konformen” Auswuchtung.
Die Lösung
Eine methode, die auf dem Reellen basiert
EQUILOG basiert auf einem anderen Ansatz:
👉 das tatsächliche thermische Verhalten des Netzwerks analysieren
anstatt sich nur auf theoretische hydraulische Größen zu stützen.
Die Auswuchtung erfolgt von den Rückkehrtemperaturen, ermöglicht es, :
- die wahren Bedürfnisse des Gebäudes widerspiegeln,
- integrieren Sie die thermischen Verluste online,
- die Wechselwirkungen zwischen den Stromkreisen berücksichtigen,
- die Durchflussraten konsistent anpassen.
Eine universelle Methode
Im Gegensatz zu klassischen Ansätzen ist die EQUILOG-Methode anwendbar:
mit oder ohne Druckentlastungsventile
auf bestehenden oder modifizierten Netzwerken
über Heizkörper, Fußbodenheizungen, Steigleitungen
ohne vorherige Kenntnis der theoretischen Durchflussraten
Sie passt sich an das Netzwerk an, so wie es tatsächlich funktioniert.
Ideal für das Bestehende
EQUILOG macht in den gängigsten Situationen Sinn:
- ältere Installationen ohne Dokumentation,
- Netzwerke, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben,
- anhaltende Ungleichgewichte trotz früherer Anpassungen,
- Unmöglichkeit der Messung oder Überprüfung von Durchflussraten.
Wo klassische Methoden an ihre Grenzen stoßen,
EQUILOG bringt eine operative Antwort.
Ein globaler thermischer Ansatz
Die Analyse der Rücklauftemperaturen ermöglicht:
- das reale Verhalten von Schaltungen verstehen,
- Ungleichgewichte identifizieren,
- die Durchflussraten an die Bedürfnisse anpassen,
- die Wärmeverteilung optimieren.
👉 Man konfiguriert ein Netzwerk nicht mehr “auf dem Papier”,
👉 man passt es an wie es tatsächlich funktioniert.
Ein globaler thermischer Ansatz
Die Analyse der Rücklauftemperaturen ermöglicht:
- das reale Verhalten von Schaltungen verstehen,
- Ungleichgewichte identifizieren,
- die Durchflussraten an die Bedürfnisse anpassen,
- die Wärmeverteilung optimieren.
👉 Man konfiguriert ein Netzwerk nicht mehr “auf dem Papier”,
👉 man passt es an wie es tatsächlich funktioniert.
Integration von Leitungsverlusten
Im Gegensatz zu rein druckbasierten Methoden:
die thermischen Verluste im Netz werden berücksichtigt,
- die Distributionsunterschiede sind integriert,
- Die Einstellung spiegelt die energetische Realität der Anlage wider.
Eine Methode, die den aktuellen energetischen Anforderungen entspricht
EQUILOG ist besonders relevant in folgenden Kontexten:
- Energetische Sanierung,
- zur Leistungsoptimierung,
- de CEE-Geräte,
- für den Niedertemperaturbetrieb (Wärmepumpe, Brennwert).
👉 Er ermöglicht eine kohärente Abstimmung mit dem tatsächlichen Betrieb des Gebäudes.
Eine Komplettlösung
EQUILOG, das ist:
Eine Methode
strukturiert, reproduzierbar und praxisorientiert
Eine Software
die es ermöglicht, Daten zu analysieren und zu nutzen
Vernetzte Werkzeuge
zur Messung und Zuverlässigkeit von Einsätzen
Eine automatische Berichterstellung
konform mit den EWG-Anforderungen
Die Vorteile
Echtbasierte Abgleichung
Anwendbar auf alle Arten von Installationen
Unabhängig von den theoretischen Daten
Reale Energieoptimierung
Methode, die an die Geländebedingungen angepasst ist
Verbesserung des thermischen Komforts
Zuverlässigkeitssteigerung von CEE-Betriebsabläufen
Der Paradigmenwechsel
Klassische Methoden balancieren ein Netzwerk anhand von Annahmen.
EQUILOG ermöglicht es, den tatsächlichen Betrieb auszugleichen.
Methode zur hydraulischen Abgleichung basierend auf der Analyse von Rücklauftemperaturen zur Optimierung von Fernwärmenetzen und zur Verbesserung der Energieeffizienz.


